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Dienstag, 14. Dezember

Sonntagabend gab es mal wieder einen Leipziger Tatort, über dessen Krimi-Qualitäten es wie immer geteilte Meinungen gibt. Auch darüber, wie kurz die Abstände sein sollten, in denen Schauspieler als Nebendarsteller in verschiedenen Rollen auftauchen. Gestern noch korrputer Bauleiter, morgen schon Polizist und übermorgen überforderter Familienvater – was soll’s. Viel verstörender waren allerdings die Szenen, die sich da im Inneren der Straßenbahnen abspielten, abgesehen von der Fahrt nach Paunsdorf über die Jahnallee. Um alle Hoffnungen und Gerüchte aus dem Weg zu Räumen – den Fahrer während der Fahrt in Small Talk zu verwickeln, bleibt ein Wunschtraum. Bloße, irreführende Tatort-Fantasie. So enttäuschend das jetzt auch sein mag, gerade für alle, die gern ganz vorn sitzen. … noch weiter lesen »

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„Rücksicht erzwingen“

Fahrradstadt Leipzig? Pustekuchen. Gerade einmal 14,4 Prozent der Verkehrsteilnehmer treten hierzustadte in die Pedale. Zu wenig, findet auch Torsten Schönebaum. Der Fahrradfahrer aus Überzeugung kennt die Knackpunkte. Das Gespräch führten Dirk Stascheit und Jonathan Fasel Warum Critical Mass? In der großen Gruppe durch die Gegend fahren – das hat Vorteile. Man wird sichtbarer. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: 12. Ausgabe, 09.04.2010, Dirk Stascheit, Gespräche, Jonathan Fasel