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Aus Groß-Paris: Paris, la nuit

In Leipzig habe ich überall gefeiert. In Klubs, Kneipen, Diskos, WGs, aber auch an ungewöhnlichen Orten: Im Park, oder in leeren und unsanierten Wohnungen. Die Preise waren vernünftig, man durfte auch in Turnschuhen reinkommen. In Paris ist das etwas anders. Für manche ist es die europäische Großstadt, in der man sich am meisten langweilt, verglichen mit Berlin oder London. Für andere sind die Kneipen und Klubs viel zu laut. Beide Seiten starteten Petitionen, und versuchten … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Allgemein, Ariane Kujawski, Gemein(t), Notizen aus Groß-Paris

Postbahnhof zu verkaufen

Ein paar Millionen Euro übrig? Lust, sie in einen alten Postbahnhof zu investieren? Gut, dass es einen solchen gerade in Leipzig zu kaufen gibt. Eine luxemburgische Investorengruppe bietet ihn zum Verkauf an. Aber Vorsicht, ein anderer Interessent hat sich schon eine Kaufoption gesichert. Bis 2012 will Projektentwickler Peter Kolar den verfallenen Postbahnhof im Leipziger Stadtteil Schönefeld komplett umgestalten. Problemlos ist das Vorhaben allerdings nicht: Das Ja der Stadt Leipzig fehlt. Noch? … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Geschichten

Aus Groß-Paris: 122.000 leerstehende Häuser und doch zu wenig Platz zum Wohnen

Wie für so viele Studenten, hat für mich das Leben in Leipzig mit einem Ziel angefangen: Eine schöne und preiswerte Wohnung finden. Ich war mehr als erstaunt, als ich feststellte, dass es eigentlich gar nicht so schwer war. Ein paar Tage danach hatte ich ein 20 Quadratmeter großes WG-Zimmer, mit weißen Wänden, Parkett usw. – für 200 Euro monatlich. Zusammengefasst: Luxus pur. Meine Freunde in Paris waren nicht neidisch. Sie waren krank vor … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Ariane Kujawski, Notizen aus Groß-Paris, Weg