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Zu: Untergang des Abendlandes

Zu: Untergang des Abendlandes

Lange wurde er uns versprochen, nun ist er endlich da: der Untergang des Abendlandes. Das heißt: In einzelnen Grundschulen in Hamburg soll nicht mehr die Schreibschrift unterrichtet werden. Und nun fürchten Sprachvereine das Aussterben deutscher Schriftkultur. Jan Kröger war das an sich herzlich egal – bis er feststellte, dass der Begriff „Schreibschrift“ ein paar frühkindliche Wunden wieder aufreißen ließ. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Gemein(t), Jan Kröger, Kolumne der Woche

Montag, 22. November

Leipzig verschwindet hinter grauem Novemberregen, deswegen heute: Bunter Eintopf aus der Welt. USA: Justin Bieber gewinnt American Music Awards Afghanistan: drei Deutsche Soldaten bei Einsatz im Kunduz verletzt /Abzug aus Afghanistan für nächstes Jahr geplant Europa: Schweres Geldpaket zur Rettung Irlands beschlossen Vatikan: Papst findet Kondome in Ausnahmefällen okay Hamburg: Piraten von der Küste Somalias in den Gerichtssaal in Hamburg, heute erster Prozess gegen mutmaßliche Piraten seit Jahrhunderten St. Petersburg: Gipfeltreffen zur Rettung der Tiger geplant Deutschland: Die Schlagzeilen sind Grün. Das Bündnis als Partei der Stunde. -fg- … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Allgemein, Update

„Wer nichts weiß, kann nichts bewegen“

Steve Hauswald gründete vor einige Wochen die „Leipzig School of Design“. Dort sollen Interessierte per Vorstudium in alle Facetten des Gestaltens hineinschnuppern – eine für Deutschland ungewöhnliche Sache. Ein Gespräch über Design, den Wert von Bildung und das Bild Leipzigs im Ausland. Das Gespräch führte Jonathan Fasel Steve, wie schreibt man deinen Nachnamen denn nun? Ich habe hier eine Visitenkarte mit der englischen Schreibweise „Housewald“ … (lacht) Das kommt aus meiner Zeit in den USA. Ich habe weltweit … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: 24. Ausgabe, 24.09.2010, Gespräche, Jonathan Fasel

Talent, Kontakte & Rock‘n‘Roll

An Talent und Hingabe fehlt es bei vielen Leipziger Bands nicht, eher an Aufstiegschancen. Im bundesweiten Business scheint zu gelten: Auf die Bühne kommt, wer schon auf der Bühne war. Die Stadtverwaltung schmückt ihre Veranstaltungen scheinbar lieber mit auswärtiger Semi-Prominenz. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: 15. Ausgabe, 21.05.2010, Claudia Laßlop, Geschichten, Ute König