Johannapark

Einmal hoch, einmal runter und das Ganze nochmal von vorn. Eier sollte man nicht im Fahrradkorb haben, wenn man über die beiden kleinen Brücken im Johannapark fährt, Sekt auch nicht. Was sich der Leipziger Bankier Wilhelm Seyfferth wohl gedacht hat, als er den Park für seine älteste Tochter Johanna anlegen ließ? Zwei Brücken, weil die Johanna zwischen zwei Männern stand? Den einen liebte sie, den anderen musste sie heiraten. Na, wir wollen dem Seyfferth mal nichts unterstellen, aber es wäre doch eine schöne Geschichte…

Dorothea Hecht lacht, wohnt, arbeitet, isst und ist gerne in Leipzig. Manchmal verlässt sie Leipzig, kommt aber immer wieder gerne zurück. Sie hat Journalistik an der Uni Leipzig studiert und dürfte sich somit ein "Dipl-Journ." vor den Namen setzen. Mag und macht sie aber nicht.

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