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Spanische Weihnacht

Spanische Weihnacht

Mit langen Schlangen von Betlehem bis zu den Schlümpfen und einem König am 6. Januar. Nun ist es auch in Spanien vorbei. Die Weihnachtszeit. So wie anscheinend alles etwas später ist, der Bäcker zum Beispiel nicht vor acht öffnet und das Abendessen nicht vor zehn anfängt, so beginnt und endet auch die spanische Weihnacht später. … noch weiter lesen »



Thank you for Reunification

Thank you for Reunification

I’ve just returned from watching the Festival of Lights, commemorating the 1989 demonstrations which started the collapse of the Soviet Bloc. Although I must admit I didn’t understand the speeches, I could still feel the poignangcy of the event and what it meant to the people who had braved a cold October evening on Augustusplatz to take part. from Peter Clubb … auf Deutsch lesen. [simage=460,288,n,right,] As I’m sure you are aware, German reunification and the Soviet collapse had … noch weiter lesen »



Danke für die Wiedervereinigung

Danke für die Wiedervereinigung

Gerade komme ich vom Lichtfest zurück, die Gedenkfeier, welche an die Demonstrationen 1989 erinnern, die den Beginn des Untergangs des Soviet Blocks herbeigeführt haben. Obwohl ich zugeben muss, dass ich die Reden nicht verstanden habe, konnte ich doch die Tragweite des Ereignisses wahrnehmen und die Bedeutung für die Menschen spüren, die sich an einem kalten Oktoberabend auf den Augustusplatz kamen, um teilzunehmen. von Peter Clubb. Übersetzt von Franziska Gaube. … auf Englisch lesen. Ich bin sicher, ihr wisst, … noch weiter lesen »



Wie wär’s mit Käsebrot, Spätherbst und ein bisschen heiler Welt?

Wie wär’s mit Käsebrot, Spätherbst und ein bisschen heiler Welt?

Die Vögel zwitschern, der Fahrtwind braust uns durchs Haar. Wir treten die Pedale unserer wackeligen Fahrrädchen über eine Landstraße. Links und rechts Wald, frische Luft, wenig Autos – Fahrrad fahren ist doch etwas Feines. Aber… irgendwas ist anders. … noch weiter lesen »



La fête de la musique in Paris? Nie wieder.

La fête de la musique in Paris? Nie wieder.

La fête de la musique ist ein französisches Fest, das am 21. Juni die Musik zelebrieren soll. Das Fest wurde 1983 vor unserem damaligen Kulturminister erfunden, und ist seitdem sehr beliebt. Jede Band darf auf der Strasse spielen. Die Musik ist überall und kostenlos… Und das ist genau das Problem. … noch weiter lesen »



Gesteinsbrocken so groß wie Schafe

Gesteinsbrocken so groß wie Schafe

Gerade in Chile, vor kurzem erst wieder auf Island: Überall brodelt es, blubbert es und spuckt es Asche. Eyjafjallajökull war vergangenes Jahr der erste Vulkan, der Mensch, Tier und Technik lahm legte. Wie es den Bewohnern am Fuße des Vulkans damals erging und wie es für sie nach dem Ascheregen weiterging, berichtet nochweiter-Autorin Heike Trautloff. … noch weiter lesen »



Auf dem (Jakobs-)Weg zu mehr Demokratie?

Auf dem (Jakobs-)Weg zu mehr Demokratie?

Ein Weg der Selbsterkenntnis soll er sein. Ein Weg, bei dem man über sich selbst nachdenkt und auf seine innere Stimme hört. Als aber unsere Autorin auf dem Jakobsweg war, musste sie feststellen, dass die Stimmen der anderen oft sehr viel lauter waren als die eigene. Die wirtschaftlichen Probleme Spaniens sind auch auf einer Pilgerreise nicht zu übersehen. … noch weiter lesen »



Sevran, das Klein-Baltimore bei Paris

Sevran, das Klein-Baltimore bei Paris

Unsere französische Kolumnistin Ariane Kujawski wohnt da, wo man nicht wohnen möchte. Nicht unbedingt. Arbeitslosigkeit, Armut, Hohe Kriminalität und Schüsse auf der Straße, gerade einmal 15 Kilometer von Paris entfernt. Der Täter? Die Drogen. Stéphane Gatignon, der Bürgermeister der Stadt will, dass es aufhört. “Pour en finir avec les dealers” (Deutsch: Um mit den Dealern Schluss zu machen”) heißt sein Buch. Foto: Buchtitel / rtl.fr Ein Beitrag von Ariane Kujawski. … noch weiter lesen »



Neuseeland im Schleudergang

So sah die Kirche in Christchurch vor zwei Wochen aus, heute ist sie völlig zerstört. 160 Menschen sind beim Erdbeben in der zweitgrößten Stadt Neuseelands am 22. Februar gestorben. 150 Millionen Euro  Schadensbelastung sind es für den Rückversicherer Hannover Rück in Deutschland. 359 Kilometer trennen die Leipziger Studentin Alina Reichardt im neuseeländischen Dunedin von Christchurch. Trotzdem hat sie das Erdbeben zu spüren bekommen, wortwörtlich. Im Gespräch mit nochWeiter.de blickt sie auf die vergangenen zwei Wochen zurück. … noch weiter lesen »



Nun auch Aufruhr in Marokko

Nun auch Aufruhr in Marokko

Tunesien, Ägypten, Bahrain. Unruhen in Nordafrika sind derzeit an der Tagesordnung, und sie scheinen kein Ende zu nehmen. Im nordwestafrikanischen Königreich Marokko gehen die Menschen auf die Straße und protestieren. NochWeiter-Autorin (und Mändy-Zeichnerin) Ismene Laraki ist mittendrin und berichtet von ihren Beobachtungen. … noch weiter lesen »



16 Uhr Never ab Paddington

16 Uhr Never ab Paddington

In Deutschland kommt die Bahn zu spät. In England wären die Leute froh, wenn sie  überhaupt nicht käme, sagt unser Kolumnist Peter Clubb. Überhaupt kann er mit dem englischen Bahnverkehr ziemlich wenig anfangen, seit er gesehen hat, wie gut der deutsche funktioniert. Ein seltenes Lob auf die Deutsche Bahn. Auf Englisch lesen oder auf Deutsch lesen … noch weiter lesen »



Go West

Es ist schon schön in Leipzig, ne? Deswegen bleiben wir auch hier – meistens. Nur manchmal, da überkommt einen dieses Gefühl von Fernweh und man will ganz weit weg. Am besten in den Süden, den hohen Norden oder den fernen Osten. Wenn das nicht geht, kann man sich immer noch zu einer Reise in den nahen Westen entschließen. Kate Rothwell hat vor kurzem zum ersten Mal den Westen Irlands gesehen. Dorothea Hecht erinnert sich an ihr erstes … noch weiter lesen »



Kampf der Kolosse

Kampf der Kolosse

Hat sie zu viel gegessen? Schielt sie deshalb? Sollte man den Tierschutzbund oder den Fotografen rufen? Während Leipzig sich den Kopf über Opossum Heidi zerbricht, kämpfen am anderen Ende der Welt über 100 Freiwillige um das Leben zehnmal größerer Säugetiere. nochWeiter.de-Autorin Alina Reichardt berichtet aus Neuseeland – von gestrandeten Walen und Helfern aus Leipzig. … noch weiter lesen »



“Englisch Brot ist scheiße!”

(…auf Deutsch lesen) It’s been almost a month since I left Leipzig to return to England. What, you may ask, am I missing the most about your wonderful city? Is it the beautiful parks that are as stunning in the snow as they are in the sun? No. Is it the wonderful people who made my stay so joyful? No. Is it the great bars that sell good beer at cheap prices? No. As an … noch weiter lesen »



Sprichst du Deutsch? Ich auch.

Menschen aus anderen Kulturen fallen in Leipzig kaum auf. Die meisten Kollegen sind Deutsche und die wenigen, die einem dann doch auffallen, haben entweder auffällige Kleidung oder stehen singend in der Fußgängerzone. So wirklich Gedanken über Integration und Multikulti hat sich unsere Autorin Rebecca Wystup nie gemacht. Jetzt ist sie in Norwegen und macht sich eine Menge Gedanken. Weil dort so viel so anders ist, und doch irgendwie genau gleich. … noch weiter lesen »



Out of London: It’s snow joke

(Auf Deutsch lesen) As you may have noticed, Leipzig was covered in a layer of snow last week. I certainly noticed. Being an Englishman, I’m not terribly used to cold weather, at least not like that. When I came to Leipzig in the summer, fresh off the train from London, the city was bathed in beautiful sunshine, with temperatures that soothed my spirit and relaxed my body. Back then, I could not imagine the snow, … noch weiter lesen »



Aus Groß-Paris: 122.000 leerstehende Häuser und doch zu wenig Platz zum Wohnen

Wie für so viele Studenten, hat für mich das Leben in Leipzig mit einem Ziel angefangen: Eine schöne und preiswerte Wohnung finden. Ich war mehr als erstaunt, als ich feststellte, dass es eigentlich gar nicht so schwer war. Ein paar Tage danach hatte ich ein 20 Quadratmeter großes WG-Zimmer, mit weißen Wänden, Parkett usw. – für 200 Euro monatlich. Zusammengefasst: Luxus pur. Meine Freunde in Paris waren nicht neidisch. Sie waren krank vor … noch weiter lesen »