nochweiter » Ute König

Bis hierher…

… und vorerst nicht weiter. Wir sehen den Realitäten des Arbeitsalltags (Man muss ja froh sein, wenn man heutzutage noch Arbeit findet!) ins Auge und verabschieden uns vorerst in die Unaktualität. Nachrufe, Trauerbekundungen, (Lob), Spott und Häme erreichen uns nach wie vor über die Kommentarfunktion und die Kontaktadresse. Und mit diesem allerletzten Wortwitz verabschieden wir uns bis auf noch Weiteres. … noch weiter lesen »



Mythos 116 – ein Experiment

Mythos 116 – ein Experiment

Barockmusik und Neue Musik haben grundsätzlich wenig gemeinsam. Das Leipziger Ensemble Calmus will nun ein Mittel für eine Verbindung der Epochen gefunden haben: den Psalm 116. Wie das funktioniert, zeigen die Sänger mit ihrem neuen Programm „Mythos 116“, das es am 17. September zum ersten Mal in Sachsen und auf CD zu hören gibt. … noch weiter lesen »



Mit quietschiger Stimme zur perfekten Banane

Mit quietschiger Stimme zur perfekten Banane

Bayern hat(te) den Problembär, Leipzig und der Rest der Welt hat den Ulkbär. Über die Entstehung des sächselnden Comic-Tiers, das Leben von und mit Couchkartoffelsalat und sein persönliches Verhältnis zu Teddy-Bären berichtet Ulkbär-Macher Falk Hühne im Interview. … noch weiter lesen »



Außen hui und innen auch

Außen hui und innen auch

Leipzig ist Bach-Stadt, Leipzig ist Mendelssohn-Stadt und Leipzig ist Mahler-Stadt – irgendwie und vielleicht nicht ganz so sehr. Aber sie ist es. Das haben gerade erst 13 Tage Internationales Mahler Festival gezeigt. Und das zeigt auch ein neues Buch über die Leipziger Zeit des großen Symphonikers. „Mahler in Leipzig“, so heißt der Band. Schlichter Titel, der Inhalt ist es ganz und gar nicht. … noch weiter lesen »



Samstag, 28. Mai

Heute in eigener Sache: Journalistisch schon einmal ein paar Zeilen geschrieben? Spaß dabei gehabt und Lust, es wieder zu tun? Dann mach doch mit bei nochweiter.de! Schreib’ uns an redaktion@nochweiter.de und komm’ zur nächsten Redaktionskonferenz (donnerstags, 19 Uhr). Wir freuen uns auf neue Leute mit guten Ideen. … noch weiter lesen »



20 Stunden für den kreativen Aufschwung

20 Stunden für den kreativen Aufschwung

Wo Creative Cities darauf steht, sind Gdansk, Genua, Ljubljana, Pécs und Leipzig drin. Worum genau es bei diesem EU-Projekt geht, was genau in Leipzig gerade passiert und worauf sich kreative Köpfe freuen dürfen, erzählt Carolin Demus im Interview. Sie hat seit fast drei Monaten die so genannte Kontaktstelle inne, die zentraler Bestandteil des Programms ist. … noch weiter lesen »



Von Büchern und Remplern

Von Büchern und Remplern

Es ist Buchmesse! Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen. nochweiter hat sich dorthin begeben, wo geschmökert, vorgelesen – und gerempelt wird. … noch weiter lesen »



3, 2, 1… dreh dich!

3, 2, 1… dreh dich!

2000 Menschen stehen auf dem Rasen im Zentralstadion. 2000 Menschen beugen sich nach vorne. 2000 Menschen springen in die Luft. Das ist die Vision von Anna Hoetjes. Die holländische Künstlerin will am 2. Juni 2011 mit ihrem Projekt „Turn!“ die Turnfeste der DDR auferstehen lassen. Und daran erinnern, wie einfach Menschen mit Massenveranstaltungen zu manipulieren waren – und vielleicht immer noch sind. … noch weiter lesen »



Dresden nazifrei – und Leipzig unterstützt

Das Bündnis Nazifrei – Dresden stellt sich quer ruft bundesweit auf, am 13. Februar und am 19. Februar nach Dresden zu kommen und gegen die angekündigten Aufmärsche der Nazis zu protestieren – “bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!”. Doch wie hin kommen, Übernachtungsmöglichkeiten finden und vor Ort informieren? … noch weiter lesen »



nochWeiter = fastProfi

Eine E-Mail von www.winterjagd.de hat einen Teil der nochWeiter-Redaktion auf den irrsinnigen Gedanken gebracht, sich an einem Sonntagmorgen sportlich zu betätigen. Schwimmen und Laufen zur Unterstützung der Leipziger Streetworker, hieß es in der Einladung. Und: Dabei sein ist alles. Dabei waren sie, die zwei mutigen nochWeiter-Sportlerinnen. Das war dann aber auch alles. Ein Rückblick. … noch weiter lesen »



Die Wasserwerke-Affäre. Was bisher geschah…

Die Wasserwerke-Affäre. Was bisher geschah…

Das Urteil ist gefallen: Klaus Heininger, Ex-Chef der Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL), soll für knapp fünf Jahre hinter Gitter. Mit dubiosen Finanzdeals erwirtschaftete er momentan geschätzte 285,5 Millionen Euro Schulden. Aber was ist eigentlich genau passiert? Ein Rückblick. … noch weiter lesen »



Schauplatz Tatort

Eine Stadt, ein Mord, ein Ermittler. Manchmal auch zwei. Das Prinzip Tatort ist einfach und trotzdem: Es funktioniert. Seit 41 Jahren herrscht sonntags zwischen 20.15 und 21.45 Uhr Telefonverbot. Am besten ist es, das Telefon gleich auszuschalten. Oder noch besser: zum Tatort-Gucken einfach woanders hingehen. Hier sind die besten Leipziger Tatort-Schauplätze. Foto: ARD/daserste.de Zur Karte … noch weiter lesen »



„Unglaublich, was Menschen aushalten können“

Gewalt an Frauen gehört weltweit zu den gravierendsten Menschenrechtsverletzungen. Auch für viele Leipzigerinnen ist Gewalt trauriger Alltag. Zum internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen am 25. November spricht nochWeiter.de mit Gabi Eßbach. Die Leiterin der Koordinierungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking (KIS) in Leipzig sagt: „Häusliche Gewalt wird von Generation zu Generation weitergegeben.“ … noch weiter lesen »



Frauen für Frauen e.V. Leipzig

Der Frauen für Frauen e.V. Leipzig kümmert sich um Frauen, die Beratung und Hilfe im Bereich Trennung, Scheidung, Sorgerecht, Gewalt in der Partnerschaft etc. benötigen. Seit seiner Gründung im Juni 1990 wurde der Verein stetig ausgebaut. Als erstes Projekt wurde im November 1990 das 1. Autonome Frauenhaus Leipzig eröffnet. Inzwischen vereint er auch die Beratungsstelle für Frauen Leipzig, den Notruf für vergewaltigte und sexuell missbrauchte Frauen und Mädchen Leipzig sowie die Koordinierungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Leipzig (KIS) unter seinem Dach. Im Jahr 2009 nahmen 3648 Personen das Angebot des Frauen für Frauen e.V. in Anspruch. (uk) Der Verein im Internet: www.fff-leipzig.de … noch weiter lesen »



André Herrmann und die Sache mit dem Keks

André Herrmann ist Poetry Slammer. Er ist, wie er von sich selbst sagt, geboren, aufgewachsen und wurde seit dem immer größer. Als er 2007 wegen seines Studiums nach Leipzig zog, fing es an. Er verlor eine Wette, seitdem slammt er, mal allein, mal im Team – 2008 gründete er mit Julius Fischer das Team Total Zerstörung. André ist außerdem Mitglied der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz – Poetry Slam jeden 3. Freitag im Monat in der … noch weiter lesen »



„Immer irgendwo ein kleines bisschen Unordnung“

Wie geht’s weiter in Leipzig? Wie wird die Stadt wohl aussehen, wenn Baulöcher verschwunden und neue Gebäude entstanden sind? Um eine ungefähre Ahnung davon zu bekommen, hat sich weiter mit Architekt Ansgar Schulz verabredet. Er und sein Bruder Benedikt haben den Neubau der katholischen Kirche gegenüber des Neuen Rathauses entworfen. Ein Spaziergang durch die Innenstadt – an dessen Ende man selbst Baustellen anders sieht. … noch weiter lesen »



Aufhören? Nein!

Es gibt Menschen, die ziehen ihr Ding durch, stoisch. Sie machen weiter. In aller Seelenruhe und zum Teil seit Jahren. Wir haben ein paar getroffen. Lernen Sie Heidi Voigt und Horst Goldschmidt, Familie Göbecke und Jens-Thomas Nagel kennen. Von Ute König, Franziska Gaube und Jonathan Fasel … noch weiter lesen »



„Ich habe mich nie mehr so frei gefühlt“

Susanne Rummel hat nicht immer beim Radio gearbeitet. 1990 und 1991 war sie Redakteurin der DAZ („Die Leipziger Andere Zeitung“). Im Interview erinnert sie sich an die erste unabhängige Wochenzeitung der DDR – und besonders an das Gefühl von Freiheit. Von Claudia Laßlop und Ute König Sie gehörten zu der Gruppe, die im November 1989 „Die Andere Zeitung“ gegründet haben. Was war denn anders? Sie hieß ursprünglich Leipziger Andere Zeitung, weil es auch in Berlin eine Andere Zeitung … noch weiter lesen »



Talent, Kontakte & Rock‘n‘Roll

An Talent und Hingabe fehlt es bei vielen Leipziger Bands nicht, eher an Aufstiegschancen. Im bundesweiten Business scheint zu gelten: Auf die Bühne kommt, wer schon auf der Bühne war. Die Stadtverwaltung schmückt ihre Veranstaltungen scheinbar lieber mit auswärtiger Semi-Prominenz. … noch weiter lesen »



„Ich will sie alle“

„Ich will sie alle“

Mit seinen Panometer-Projekten hat Yadegar Asisi bewiesen, dass Kunst zum Spektakel für die breite Bevölkerung werden kann. Und hat dabei ohne Subventionen gewirtschaftet – ein für die Szene ungewöhnlicher Erfolg. Jetzt plant er, neue Stätten zu bespielen. … noch weiter lesen »