nochweiter » Notizen aus Groß-Paris

Von Tunesiern in Frankreich

In Leipzig habe ich selten Leute «mit Migrationshintergrund» getroffen. Auf der Strasse, an der Uni, egal wo. Sie waren einfach zu wenige oder sie wohnten weit weg. Es gibt natürlich viele Gründe, um es zu erklären: Im Vergleich zu Berlin, Hamburg oder München bietet Leipzig bestimmt noch zu wenig wirtschaftliche Sicherheit, um «attrakiv» zu sein… … noch weiter lesen »



Aus Groß-Paris: Von Frauen

Frankreich, Paris, Frauen – denken Sie da auch an Bilder aus der Vogue? An lange Beine auf Laufstegen, wohlgeformte Körper, die sich an Litfaßsäulen schmiegen und (halb)nackte Schönheiten, drapiert auf Hochglanzfotos… Aber klar, Frankreichs Frauen haben auch Power. 1,9 Kinder pro Frau – ein halbes mehr als die Deutschen, wenn man so will – und trotzdem ein weiblicher Anteil von 30 Prozent in Führungspositionen. Der weltweit höchste übrigens. Trotzdem hat der Groß-Pariser Feminismus dem Klein-Pariser … noch weiter lesen »



Aus Groß-Paris: Paris, la nuit

In Leipzig habe ich überall gefeiert. In Klubs, Kneipen, Diskos, WGs, aber auch an ungewöhnlichen Orten: Im Park, oder in leeren und unsanierten Wohnungen. Die Preise waren vernünftig, man durfte auch in Turnschuhen reinkommen. In Paris ist das etwas anders. Für manche ist es die europäische Großstadt, in der man sich am meisten langweilt, verglichen mit Berlin oder London. Für andere sind die Kneipen und Klubs viel zu laut. Beide Seiten starteten Petitionen, und versuchten … noch weiter lesen »