nochweiter » 8. Ausgabe, 12.02.2010

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„Ich will sie alle“

„Ich will sie alle“

Mit seinen Panometer-Projekten hat Yadegar Asisi bewiesen, dass Kunst zum Spektakel für die breite Bevölkerung werden kann. Und hat dabei ohne Subventionen gewirtschaftet – ein für die Szene ungewöhnlicher Erfolg. Jetzt plant er, neue Stätten zu bespielen. … noch weiter lesen »



Satire: Von geehrten Schulen und leeren Weinflaschen

„Schule der Zukunft“: Die Gewinner stehen fest! Ein Jahr lang hat das BuLLschiT die „Schule der Zukunft“ gesucht: Welche deutsche Schule hat das innovativste Konzept? Nun stehen die Preisträger fest. Wir gratulieren: 3. Preis (15 neue Atlasse Atlanten, mit Karten von nach 1990!) Michel-Friedman-Kolleg, Frankfurt am Main Hier wird noch jeden Morgen der korrekte Halt der Frisur kontrolliert. Das Motto: still sitzen, laut reden. Die Schule brilliert immer wieder in Rhetorikwettbewerben, weil außer ihren Schülern keiner zu Wort kommt. Mit ihrem so geförderten Geltungsbedürfnis sind die Absolventen bestens auf die Karriere vorbereitet. 2. Preis (Eine Runde Ritalin für alle!) Heino-Musikhauptschule, Bad Münstereifel Mit dem Schwerpunkt Volksmusikkunde entsagen die Hauptschüler dem Schund des Privatfernsehens und werden dem des gebührenfinanzierten Fernsehens zugeführt. Beliebt ist der Schulgründer vor allem wegen seiner dicken Sonnenbrillen. Den Abschluss kriegt, wer sämtliche drei Akkorde traditioneller deutscher Musik klampfen … noch weiter lesen »



„Zur Zeit nicht sehr attraktiv“

Von sächsischen Abiturienten werden Höchstleistungen erwartet, das hiesige Abitur zählt zu den schwierigsten in Deutschland. Doch statt optimal auf dem Weg zum Schulabschluss begleitet zu werden, haben Schüler an Leipziger Schulen mit häufigem Unterrichtsausfall, veralteten Lehrerkollegien und einer schlechten Ausstattung zu kämpfen. Ein Baustellenbericht aus den Leipziger Gymnasien. … noch weiter lesen »



Stadtgespräch: Was wichtig war // Was wichtig wird

Was wichtig war Asche verrät Brandstifter Am 5. Februar nahm die Polizei einen Mann fest, den sie für den Urheber mehrerer Brandanschläge auf parkende Autos in Leipzig hält. Zu der Serie von Brandstiftungen im Januar hatte sich eine politisch orientierte „Militante Gruppe“ in E-Mails bekannt. In einem Blog rühmt sich die „Gruppe“ ihrer hervorragenden Computerkenntnisse. Rußpartikel auf der Kleidung des Verdächtigen sollen aus einem der Brandsätze stammen. (jk) Stadt bürgt für KWL-Geschäfte Die Stadt will voll für die riskanten Kreditsicherungsgeschäfte bürgen, die die stadteigenen Wasserwerke (KWL) ohne den Segen des Stadtrats abgeschlossen hatten. Die Höhe des möglichen Schadens soll fast 300 Millionen Euro betragen. Allerdings mehren sich Zweifel, ob die Stadt wirklich nichts von den Geschäften wusste: Geschäftsberichte enthielten schon 2006 Hinweise auf die Transaktionen. (jk) Kehraus bei Quelle 200 Menschen arbeiten noch bis zum Ende … noch weiter lesen »