nochweiter » 7. Ausgabe, 29.01.2010

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Der Mann, den sie Pferd nannten

Das Leipziger Messehighlight der vergangenen Wochen war: die „Partner Pferd“ – ein eher trockenes Vergnügen. Oder doch nicht? Am Rande der Ausstellung hüpften vier junge Männer durch die Manege und machten den Vierbeinern Konkurrenz. Unter ihnen: Evan Leuret, der Meister unter den Pferdemenschen. … noch weiter lesen »



Kameraüberwachung: Abschreckende Wirkung

Seit die Leipziger Polizei im Jahr 1995 an der Richard-Wagner-Straße ihre erste Kamera angebracht hat, gibt die Kamerüberwachung in der Stadt immer wieder Anlass zu Diskussionen über informationelle Selbstbestimmung und Kritik an der Überwachung im öffentlichen Raum. Für die Polizei zählen aber vor allem die vorzeigbaren Erfolge im Kampf gegen Kriminalität undtrotz Kameras müssten sich die Leipziger nicht beobachtet fühlen. … noch weiter lesen »



Datenspeicherung: Wenn der Bürger zum Täter wird

Winter 2007. Noch stehen die alten Kastanien in der Waldschlösschenallee, dort, wo die Zufahrt zur umstrittenen Brücke entstehen soll. Eine Handvoll Demonstranten in weißen Overalls hat sich auf die Bäume verteilt, in ihre Äste gesetzt oder darunter auf den Boden gekauert. Die Demonstranten haben Transparente dabei: „Gegen die Brücke“, steht darauf, „für den Elbtalkompromiss“. Steffen H. (Name von der Redaktion geändert) ist einer von ihnen. Zwei Beamte werden ihn unter den Schultern packen und wegtragen, damit Waldarbeiter die Bäume fällen können. Routine am Dresdner Elbufer in diesem Winter. … noch weiter lesen »



Stadtgespräch: Was wichtig war // Was wichtig wird

Was wichtig war Tiefensee eröffnet Café Ein Politiker bittet zum Kaffeekränzchen: Wolfgang Tiefensee, Leipziger Ex-Bürgermeister und Bundesminister a.D., hat sein Abgeordnetenbüro umdefiniert und lädt nun regelmäßig ein zum Kaffeeschwatz in die Zentralstraße 1. Zu den Öffnungszeiten – wochentags jeweils von 14 bis 19, freitags bis 17 Uhr – herrscht Parlamentsatmosphäre: Ein Fernseher zeigt Debatten. (jf) Sachsen für Ökostrom Schwarz-Gelb in Berlin will die Subventionen für Solardächer schneller herunterfahren. „Unverantwortlich“, findet der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). Solar-unternehmen und Hausbesitzer bräuchten mehr Zeit, um sich umzustellen. Morloks Öko-Vorstoß ist kein Lokalpatriotismus: Die Fabrik des Marktführers steht in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt). (jk) Neue Löcher bei Wasserwerken Noch immer durchforsten Rechnungsprüfer die Finanzen des kommunalen Betriebs – und so lange sie suchen, kommen wahrscheinlich immer weitere Millionenrisiken ans Licht. Auf 290 Millionen Euro bezifferte der Oberbürgermeister zuletzt die Verluste … noch weiter lesen »



Versammeln, versemmeln

Warum das neue Versammlungsgesetz des Freistaats Sachsen einen schweren Stand haben wird – und die Liberalen ein weiteres Stück ihrer Identität riskieren. … noch weiter lesen »



Streicheln erlaubt, Verantwortung gefordert

Wenn Menschen leichtfertig mit Tieren umgehen, landen Bello & Co. oft auf der Straße. Dann sind engagierte Retter gefragt. Die Herangehensweisen der Tierschützer sind jedoch verschieden. Ein Leipziger Beispiel. … noch weiter lesen »