nochweiter » 11. Ausgabe, 26.03.2010

Alles fließt. Wasser und Euros

Wie weiter mit Leipzigs Wasserwegen? Wie entstand die Costa Cospuda? Und wie bastelt man einen Fluss? Fragen über Fragen, wir haben – pünktlich zum Start der Paddelsaison – nachgefragt. Von Hannes Engl, Franziska Gaube und Dirk Stascheit STADT Leipzigs Wasserliebhaber kann scheinbar nichts schrecken, weder Smog noch braune Brühe. Sowohl Mitglieder des Rudervereins Triton als auch die Sportler der DHfK, die in den Sechzigern sogar ein neues Bootshaus an der Elster bauten, trotzten lange Jahre der dunklen, undefinierbaren Substanz auf Wasserbasis mit einem Schuss Phenol, die noch vor nicht allzulanger Zeit Leipzigs Flüsse hinab floss. … noch weiter lesen »



„Eben Verwaltung, nicht Gestaltung“

Die Choreografin Irina Pauls ist in Leipzig geboren, lernte in Dresden und Leipzig ihr Metier. Nach über 20 Jahren an Bühnen in aller Welt kam sie wegen des Tanztheaters 2007 zurück in die Stadt ihrer Kindheit – und findet nicht alles rosig. Das Gespräch führten Katharina Seibt und Dirk Stascheit Warum Leipzig? Es ist nicht vorrangig die Stadt, es sind die Menschen, mit denen ich arbeite. Ohne das Angebot vom Leipziger Tanztheater (LTT) wäre ich nicht zurückgekommen. … noch weiter lesen »



Nicht nur reden, sondern anfangen

Wenn die Gründer der Initiative „Synagieren“ von „Ideenriesen“ und „Tatenzwergen“ sprechen, erzählen sie kein modernes Märchen. Vielmehr beschreiben sie ihr Vorhaben, nicht nur über Verantwortung fürs Gemeinwohl zu reden, sondern am besten gleich damit anzufangen. … noch weiter lesen »