Donnerstag, 18. August

Die NPD und das Aktionsbündnis “Leipzig nimmt Platz” haben gegen das Verbot ihrer Demonstrationen Klage eingereicht. Laut Verwaltungsgericht Leipzig soll bis spätestens Samstag entschieden werden, ob die Kundgebung und die Gegendemonstrationen stattfinden dürfen. Das Aktionsbündnis geht nach eigener Aussage davon aus, dass das Gericht seiner Klage stattgeben wird und hat seine Anhänger aufgefordert, auf Proteste vorbereitet zu bleiben.

Am Mittwoch hatte die Stadt Leipzig die für Samstag geplante Kundgebung der NPD verboten. Laut Stadt sind nicht genügend Polizisten verfügbar, um die Demonstration abzusichern. Es stünden weniger als 50 Prozent der notwendigen Einsatzkräfte zur Verfügung, sagte Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal (Linke). Auch aus anderen Bundesländern könne man keine Polizisten abziehen. Damit darf auch die angekündigte Gegendemonstration des Aktionsbündnisses Leipzig nimmt Platz nicht stattfinden. Aufgrund der kurzfristigen Absage rechnete Polizeipräsident Horst Wawrzynski mit einer Klage.

Dorothea Hecht lacht, wohnt, arbeitet, isst und ist gerne in Leipzig. Manchmal verlässt sie Leipzig, kommt aber immer wieder gerne zurück. Sie hat Journalistik an der Uni Leipzig studiert und dürfte sich somit ein "Dipl-Journ." vor den Namen setzen. Mag und macht sie aber nicht.

Veröffentlicht unter: Update

Eine Antwort zu "Donnerstag, 18. August"

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