Freitag, 18. März

Ein Tag Schlendern, Schauen, Schmökern ist schon vorbei, drei gibt es noch davon. Zeit genug, um der Leipziger Buchmesse einen Besuch abzustatten. Oder zumindest einer der gefühlt 1000 Lesungen irgendwo in der Stadt. Am Donnerstag, dem ersten Tag der Messe, wurde der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. 2011 bekam ihn der Österreicher Clemens Setz für seinen Erzählband “Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes”. In der Kategorie Sachbuch gewann Henning Ritter mit seinen “Notizheften”, Barbara Conrad bekam den Übersetzerpreis für “Krieg und Frieden”.

Dorothea Hecht lacht, wohnt, arbeitet, isst und ist gerne in Leipzig. Manchmal verlässt sie Leipzig, kommt aber immer wieder gerne zurück. Sie hat Journalistik an der Uni Leipzig studiert und dürfte sich somit ein "Dipl-Journ." vor den Namen setzen. Mag und macht sie aber nicht.

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update · Etiketten:

Hinterlasse eine Antwort

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Lesen Sie auch:


Der Augustusplatz kriegt sie alle: zuerst ein Ei, nun einen Würfel. Ersteres ist ein Kunstwerk zum Gedenken an die Friedliche ...