Dienstag, 1. März

Stinken, Abgas, Husten. Brummen, Hupen, Röhren. Warten, Stau, Ärger. Jeder Autofahrer ist mal mehr, mal weniger frustriert vom Leipziger Stadtverkehr. Ab heute wird alles besser. Oder zumindest das mit dem Stinken. Seit dem 1. März 2011 gibt es in Leipzig eine Umweltzone. Nur Motorisiertes mit grüner Plakette darf in die Stadt einfahren, muss also bestimmte Abgasgrenzwerte einhalten. Bei Verstößen wird ein Ordnungsgeld von 40 Euro fällig, außerdem gibt es einen Punkt in Flensburg. Die Stadt hofft, durch die Umweltzone die Feinstaubbelastung verringern zu können. Kritiker behaupten dagegen, eine Umweltzone könne genau das nicht bewirken.

Dorothea Hecht lacht, wohnt, arbeitet, isst und ist gerne in Leipzig. Manchmal verlässt sie Leipzig, kommt aber immer wieder gerne zurück. Sie hat Journalistik an der Uni Leipzig studiert und dürfte sich somit ein "Dipl-Journ." vor den Namen setzen. Mag und macht sie aber nicht.

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

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