Dienstag, 30. November

Während sich Radfahrer für den Ausbau von Radwegen stark machen, hat die Leipziger Handwerkskammer andere Sorgen. Sie befürchtet Benachteiligungen für den Wirtschaftsverkehr – durch die Beschränkung der Geschwindigkeit auf Hauptstraßen, durch die Freigabe des Innenstadtrings für den Radverkehr. Eine “günstige Radverkehrssituation” trage zwar zum positiven Image einer Stadt bei, schone Klima und Umwelt und fördere die Gesundheit – aber damit genug der Vorteile. Absolute Proirität müsste nach Meinung der Handwerkskammer die Stärkung des Wirtschaftsstandortes haben. Und in dem haben Tempo-30-Zonen und Fahrradstraßen demnach keinen Platz.

Geboren 1981. Diplomjournalistik und Germanistik in Leipzig studiert. Heute frei schreibend und auch sonst gern am Texten.

Veröffentlicht unter: Update

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