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Weltweit und doch so nah

Weltweit und doch so nah

Schon lange vor Facebook hat Leipzig angefangen, an seinem sozialen Netzwerk zu arbeiten. Heute hat die Stadt 14 Freunde, pardon, Partnerstädte, auf der ganzen Welt. Herzliya in Israel ist die neueste. Nochweiter hat sechs Partnerstädte ausgesucht und zeigt, wer sich in Leipzig darum kümmert, die Freundschaft aufrecht zu erhalten. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: 24. Ausgabe, 24.09.2010

Leipzig-Herzliya e.V.

Leipzig-Herzliya e.V.

Noch ganz frisch ist die Städtepartnerschaft mit Herzliya in Israel. Am Sonntag, 18. September 2011, unterzeichnete Oberbürgermeister Burkhard Jung gemeinsam mit seiner israelischen Amtskollegin Yael German im Herzliya Ensemble Theater die Städtepartnerschaftserklärung. Offizielle gepflegt wird die Städtefreundschaft vom Leipzig-Herzliya e.V.. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Partnerstädte

Leipzig-Houston e.V.

Der Freundeskreis Leipzig-Houston kennt alle Gründe, warum man Texas mögen sollte – auch wenn George W. Bush aus derselben Gegend kommt. Seit 1993 setzt sich der Kreis dafür ein, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Leipzig und Houston zu stärken. Besonderer Fokus liegt auf der nächsten Generation: Jedes Jahr gibt es Schüleraustausche und -wettbewerbe. Mehr Infos unter www.leipzig-houston.de. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Partnerstädte

Leipzig-Travnik e.V.

Leipzig-Travnik e.V.

Erst seit 2003 sind Leipzig und Travnik offiziell Partnerstädte, aber schon jetzt ist die Bilanz beeindruckend: Bosnische Schülerinnen machten Praktika in Leipzig, eine Beilage über Leipzig erschien in einer bosnischen Zeitung und das Highlight schlechthin, der Leipziger Platz in Travnik, wurde vor zwei Jahren eingeweiht. Wo Travnik überhaupt liegt? Unten schauen oder nachlesen: www.leipzig-travnik.org … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Partnerstädte

Kraków

Kraków

Gut, dass Leipzig als „Klein Paris“ bekannt ist, sonst könnte es mit der unbestrittenen Schönheit Krakaus wohl kaum mithalten. Schon seit 1973 sind die beiden Städte Partner, nach einigen Unstimmigkeiten nach der deutschen Wiedervereinigung schwor man sich 1995 noch einmal die Treue. Seitdem kümmert sich vor allem das Polnische Institut in Leipzig liebevoll um kulturellen Austausch und alle anderen Aspekte der deutsch-polnischen Freundschaft. www.leipzig.polnischekultur.de … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Partnerstädte

Nanjing

Nanjing

Wer 1988 den Antrag machte, ist nicht mehr nachvollziehbar. Klar ist, dass Leipzig und Nanjing seitdem eine Beziehung führen, die auch die deutsche Wiedervereinigung nicht trennen konnte. Nanjing liegt übrigens – zumindest in chinesischen Ausmaßen – kurz vor Shanghai (300 Kilometer). Mit den Leipzigern will man sich vor allem über den „Übergang von der sozialistischen zur demokratischen Gesellschaftsordnung“ austauschen. Mehr dazu beim Deutsch-Chinesischen Zentrum Leipzig: www.dczl.de … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Partnerstädte

Addis Abeba

Addis Abeba

Locker flockig joggte Haile Gebrselassie einst beim Marathon durch Leipzig. Natürlich gewann er. Hat er in seiner Heimat Äthopien gelernt. Damit die Leipziger genauso gut werden wie der Meisterläufer, gibt es seit 2004 die Städtepartnerschaft zwischen Addis Abeba und Leipzig. Wer seinen Sportsgeist ausprobieren will, kann mit dem Partnerschaftsverein im November 2011 zum Beispiel zum Great Ethiopian Run reisen. Nicht so Sportliche trinken stattdessen den „Leipziger“, einen Kaffee aus Äthiopien. Mehr unter www.leipzig-addis-abeba.de … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Partnerstädte

Heiß – heißer – Platz 78!

Heiß – heißer – Platz 78!

Sonntag, 11.09.2011, Augustusplatz, kurz vor 11 Uhr. Die Sonne steht quasi senkrecht am Himmel, keine Wolken, kein Wind, 27 Grad, gefühlt wie 35. Ein schöner Tag wäre das gewesen, um am See oder im Park zu liegen und Eis zu essen. Kein schöner Tag ist es jedenfalls, um an einem Laufsport-Wettkampf teilzunehmen. Aber es hilft nichts, wir sind zum Leipziger Stadtlauf 2011 angemeldet … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Gemein(t), Jenny Gerber

Samstag, 10. September

Zu männlich für Germany’s next Topmodel und zu wenig Musikalität für Deutschland sucht den Superstar? Dann gibt’s heute das ideale Casting: “Oper Leipzig sucht den Super-Schreier”. Für die Oper “Tosca” wird ein Stimm-Double gesucht, das die männliche Hauptrolle, der Maler Cavaradossi, in einer Folterszene unterstützt. Vorgebrüllt werden kann heute während der öffentlichen „Tosca“-Probe ab 15.30 Uhr. Stimm-Erholung könnte man dann ab 22 Uhr im Werk2 finden. Dort sind heute die Leipziger Jazztage mit “Klinke auf Cinch”, “Hundreds” und “Âme”. Für Freunde des gediegenen Singersongwritings lohnt auch der Gang ins Geyserhaus. Ab 20 Uhr spielt die “Alin Coen Band”. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Update

Freitag, 9. September

Leipzig ist Medienstadt – sagt man. Gestern gab es auf jeden Fall wiedereinmal einen schönen Beweis dafür, dass auch junge Medien in Leipzig durchstarten können: Das Fußballradio 90elf erhielt den Deutschen Radiopreis. Seit fünf Jahren berichtet der Sender über das Spiel mit dem runden Ball und zwar rein digital. Dafür gab es die Auszeichnung in der Kategorie “Beste Innovation”. Wir gratulieren! … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Update

Mythos 116 – ein Experiment

Mythos 116 – ein Experiment

Barockmusik und Neue Musik haben grundsätzlich wenig gemeinsam. Das Leipziger Ensemble Calmus will nun ein Mittel für eine Verbindung der Epochen gefunden haben: den Psalm 116. Wie das funktioniert, zeigen die Sänger mit ihrem neuen Programm „Mythos 116“, das es am 17. September zum ersten Mal in Sachsen und auf CD zu hören gibt. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Geschichten, Ute König

Hostelbar

Hostelbar

Unten Bar und oben Hostel, das ist die Hostelbar im Center am Bayrischen Platz. Die Einrichtung ist schlicht und funktional, aber modern und schick. Die Zimmerpreise gehören nicht zu den billigsten (Einzelzimmer: 35 Euro; Doppelzimmer: 50 Euro; Dreibettzimmer: 70 Euro; Vierbettzimmer: 90 Euro), dafür ist jedoch reichlich Komfort inklusive: … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Hostels

Absteige

In der Absteige ist der Name nicht Programm – das lässt sich zumindest aus diversen Bewertungen im Internet lesen. Die Zimmer seien sauber und das Personal sehr nett. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Hostels

Mit quietschiger Stimme zur perfekten Banane

Mit quietschiger Stimme zur perfekten Banane

Bayern hat(te) den Problembär, Leipzig und der Rest der Welt hat den Ulkbär. Über die Entstehung des sächselnden Comic-Tiers, das Leben von und mit Couchkartoffelsalat und sein persönliches Verhältnis zu Teddy-Bären berichtet Ulkbär-Macher Falk Hühne im Interview. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Allgemein, Gespräche, Ute König

Mittwoch, 13. Juli

Wer nochweiter.de toll findet, der sollte das der ganzen Welt zeigen! Die richtige Ausrüstung dafür findet ihr ab sofort in unserem brandneuen Merchandise-Shop: nochweiter.spreadshirt.de/. Dort gibt’s Taschen, T-Shirts und bald noch mehr. All das natürlich mit unserem Logo drauf. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Update

Montag, 11. Juli

Badehose einpacken und Gummiboot aufpusten: Seit heute kann der Kurs 1 von der Außenmole des zukünftigen Stadthafens bis zum Cospudener See offiziell bepaddelt werden. Elf Kilometer lang ist der neue Kurs, für den Paddler und Kanuten je nach Fitness zwei bis drei Stunden einplanen sollten – zwei Schleusungen am Connewitzer Wehr und am Cospudener See mitgerechnet. Allerdings schreibt das Wassertouristische Nutzungskonzept des Leipziger Neuseenlandes vor, dass nur muskelbetriebene Boote und gewässerangepasste Motorboote benutzt werden dürfen, die die Vorgaben des „LeipzigBootes“ erfüllen und eine entsprechende Genehmigung erhalten haben. Nach der vollständigen Flutung des Zwenkauer Sees und der Fertigstellung der Verbindung zwischen dem Cospudener und dem Zwenkauer See wird voraussichtlich ab 2014 der südliche Kursteil bis zum Hafen Zwenkau ebenfalls befahrbar sein, vermeldet das Amt für Stadtgrün und Gewässer. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Update

Freitag, 08. Juli

[simage=402,288,n,center,] Für nochweiter hat er schon einiges in schönen Bildern festgehalten, ab heute Abend stellt Fotograf Tobias Keunecke zusammen mit seinen Künstlerkollegen Christophe Ndabananiye, Nadine Kiesé und Mark Heydrich seine Arbeiten im Westwerk aus. Als Kunstgruppierung “OTTO” präsentieren sie Werke aus den Bereichen Fotografie, Installation und Zeichnung; hinzu kommt eine Spoken Word Performance. “OTTO” über sich selbst und die Ausstellung: “Die Gruppe versteht sich als kollektives Medium, als Sprachrohr – mit Übersetzerfunktion – für die Zeichen der Zeit, unserer Gegenwart. Mit den traditionellen Techniken der Fotografie, der Zeichnung, der Installation, der Sprache wird der Alltag, in seiner jetzigen Form, auf Unebenheiten überprüft, neu gedeutet und ausgelegt. Das Ziel: eine gemeinsame Botschaft zum Nutzen aller.” Die Ausstellung ist bis 16. Juli jeweils von 14 bis 20 Uhr zu bestaunen. Die Vernissage beginnt heute um … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Update

Alter Johannisfriedhof

Alter Johannisfriedhof

Grün, grüner, Johannisfriedhof. Zwischen 1278 und 1883 wurden hier 257.275 Tote bestattet, darunter viele Berühmtheiten, wie der Dichter Christian Fürchtegott Gellert. Und auch die Gebeine des Komponisten Johann Sebastian Bach fanden hier ihre erste Ruhestätte. Während des zweiten Weltkriegs wurden neben der Johanniskirche auch die Kapelle, die Leichenhalle sowie viele Kunstwerke des Friedhofes zerstört. Der denkmalgeschützte Alte Johannisfriedhof hinterm Grassi-Museum wurde am 21. Juni 1995 als museale Parkanlage wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die aufgestellten … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Todsicher

Thomaskirche

Thomaskirche

Tja, bis man die letzte Ruhe findet kann es schon mal ein paar Jahre dauern. Bei Johann Sebastian Bach dauerte es ganze 200 Jahre. Nach seinem Tod 1750 wurde der Komponist in einem namenlosen Grab auf dem Alten Johannisfriedhof begraben. 1894 wurden die Überreste wiederentdeckt und in die Gruft der Johanniskirche verfrachtet. Nach der Zerstörung der Kirche kamen die Gebeine 1950 schließlich unter eine Bronzeplatte im Altarraum der Thomaskirche. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Todsicher

Anatomie-Hörsaal

Anatomie-Hörsaal

Manchmal hat der Tod ja auch was Gutes. Im Anatomie-Hörsaal der Uni Leipzig auf jeden Fall. Das sagt auch die Inschrift überm Eingang: Hic gaudet mors succurrere vitae. (Hier steht der Tod im Dienst des Lebens.) … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Todsicher