Dienstag, 7. Juni

Die ersten Würfel sind gefallen, die Nomminierten stehen fest: Die unten stehenden Regisseure und Choreografen dürfen auf den Erhalt des diesjährigen Leipziger Bewegungskunstpreises am 2. Juli hoffen. Vergeben wird der vom Leipziger Bewegungskunst e.V. und zwar für herausragende Leistungen bei Inszenierungen der aktuellen Spielzeit. “Prämiert werden abendfüllende Produktionen, die in Leipzig aufgeführt werden oder durch in Leipzig ansässige Künstler realisiert worden sind”, heißt es auf der Seite des Vereins. Der Preis wird von privaten Förderen getragen und kommt ohne öffentliche Förderung aus, was die Träger als klares Signal an Theaterschaffende, Politik und das Publikum sehen. In der Jury sitzen fünf Leipziger  Kulturexpert(inn)en, die bestimmt, wer sich einen Anteil von 5.000 € für seine nächste Produktion sichern kann.

1. „Zig Leiber/Oi Division“ (Yoshiko Waki, BODYTALK),
2. „Reigen“ (Christian Hanisch, Das ÜZ/Delekkere Compagnie),
3. „Bei Einbruch der Nacht“ (Stefan Ebeling/Ulrike Schauer, TheaterschaffT),
4. „((42))“ (Billa Christe/ Michael Wolf, Theaterturbine)
5. „Coppe Lia“ (Gesa Volland, Die VILLA)

Geboren 1981. Diplomjournalistik und Germanistik in Leipzig studiert. Heute frei schreibend und auch sonst gern am Texten.

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