Viel Lärm um die Journalistik

Sie begann mit einem Beitrag in der Leipziger Volkszeitung vom 5. Januar 2011, die öffentliche Diskussion über die Neustrukturierung des Institutes für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) der Universität Leipzig. Mitunter aufgrund weniger gesicherter Fakten und doch von allen Seiten und mit aller Überzeugung. Es folgt der Versuch, einen Überblick zu gewinnen.

Von Claudia Laßlop

Im Text der LVZ ging es zunächst lediglich um Aussagen der Abteilung Journalistik, wonach unter anderem die Zahl der Studierenden des Journalistik-Masterstudienganges von 44 auf 20 begrenzt werden, eine der beiden Professuren wegfallen und von fast sechs Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter nur eine bleiben sollen. Vielerorts schrillten daraufhin die Alarmglocken – wenn auch nicht aufgrund der Publikation dieser Aussagen ohne jede weitere Recherche. Dieser erste Beitrag war immerhin kaum mehr als die wörtliche Übernahme der Mitteilung einer betroffenen Quelle.

Die Stimmen der Kritiker

Kritik an den Streichplänen äußerte am 10. Januar zunächst der sächsische Journalistenverband, der die vorgesehenen Einschränkungen als „völlig unverständlich“ bezeichnete. Am 14. Januar schloss sich auch ver.di dem Protest an. Von der Jugendpresse Sachsen heißt es: „Wir versuchen, angehenden Journalisten zu vermitteln, wie wichtig eine fundierte Ausbildung ist. In diesem Zusammenhang finden wir es alarmierend, dass die Lehre in Leipzig durch den Stellen- und Studienabbau nicht nur an Quantität, sondern auch an Qualität verliert”, so Isabell Modla, Vorstandsvorsitzende der Jugendpresse Sachsen. Am 16. Januar sprach Michael Haller, für dessen Professur am Journalisitik-Institut nach seiner Emeritierung 2010 derzeit das Berufungsverfahren läuft, laut BILD von der „Zerstörung dessen, was wir in den vergangenen 17 Jahren hier aufgebaut haben.“

Von den alten Strukturen mussten sich die meisten Studiengänge – so auch die Journalistik – aber bereits mit der Umstellung auf Bachelor/Master im Wintersemester 2007/08 verabschieden. Von Diplom, Magister und Journalistik im Nebenfach blieb ein nicht-konsekutiver Master-Journalistikstudiengang mit derzeit 44 Plätzen pro Jahr. Haller bezeichnete das seinerzeit als „bestmögliche Ersatzlösung“. In einem journalist-Beitrag (Ausgabe 12.2010) spricht er dann aber auch von negativen Aspekten, etwa einem „bedenklichen, sich selbst verstärkenden Prozess“, wenn Studenten „nur noch ergebnisorientiert agierten“. Sein Beispiel dürften allerdings nur die Leipziger vollumfänglich verstehen: „Dass eine Prüfung als bestanden gilt, wenn der Student das eigene Buch des Dozenten wiedergeben kann, ist leider auch bei uns schon zu beobachten.“ Seitenhieb Ende. Zumindest das Volontariat als Vorzeige-Kernstück der Praxisorientierung konnte per Sondergenehmigung gerettet werden und in einen dreijährigen Master integriert werden.

Eine andere Seite der Geschichte

Mit Blick auf die aktuelle Diskussion gibt es nun wie so oft mehr als eine Seite. Andere Aspekte des Ganzen, wenn nicht gar gegenteilige Anschauungen, lassen nicht einfach ausblenden – dass beispielsweise nicht nur die Journalistikabteilung vor Veränderungen steht, sondern die gesamte KMW. In einer ersten Stellungnahme des Institutes vom 06. Januar – mittlerweile zu finden auf dessen Homepage – wurde sowohl auf den Beitrag der LVZ reagiert, als auch auf die Informationen der Journalistik. Unter anderem hieß es da: „Die Aussage, dass die Journalistikausbildung an der Universität Leipzig zerschlagen werden soll, ist inhaltlich falsch. Im Gegenteil ist nach den aktuellen Vorschlägen der Masterstudiengang Journalistik der einzige von fünf Studiengängen am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft, der unverändert fortgeführt werden soll“, wenn auch von einer „Anpassung der Personalressourcen“ gesprochen wird. Später wurde aber darauf hingewiesen, dass die älteren Mitarbeiter der Abteilung so gut wie unkündbar sind und die Konditionen von befristeten Verträgen klar geregelt und bekannt sind.

An keiner Stelle der Diskussion ist zudem von einem Ende der Hörfunk-Ausbildung die Rede: Vielmehr sollen die bisherigen Studiengänge KMW und Hörfunk im Masterstudiengang „Medienwissenschaft und -praxis“ münden, der anders als der Master Journalsitik konsektutiv ist und somit auf einem Bachelor aus der Leipziger KMW aufbauen kann, während Bewerber der Journalistik fachfremd sein müssen.

In einer weiteren Stellungnahme vom 21. Januar wird zudem die schon seit Längerem laufende Arbeit an einer mittelfristigen Strukturplanung und damit an einem Institutsprofil beschrieben, die für die Neubesetzung der in den kommenden Jahren frei werdenden Professuren unabdingbar ist. Diese Forderung kommt vom Rektorat der Universität, das schlussendlich über die Berufung von neuen Professoren entscheidet. Die KMW macht gewissermaßen ihre Hausaufgaben, der Geschäftsführende Direktor, Dr. Ansgar Zerfaß, spricht von einer zukunftsorientierten Strukturdebatte: „Ein simples „Weiter so!“ und Strukturkonservatismus hilft dabei wenig. Zielführend ist eine Orientierung, die sowohl das Fach Kommunikations- und Medienwissenschaft (inklusive der Journalismusforschung als einer Teildisziplin) als auch deren Beitrag zum Gesamtprofil der Universität herausarbeitet und für Wissenschaftler, Mitarbeiter und Studierende in einer sich schnell verändernden Umwelt neue Perspektiven aufzeigt.“

Was lange währt, ist immer noch gut?

Für das Festhalten an der Struktur, in der sie studier(t)en, haben sich einige Studierende und Absolventen entschieden. Nachdem die aktuellen Masterstudenten ihre Kritik an Kürzungen in einem offenen Brief geäußert haben, sprechen sich auch einige Absolventen des Diplomstudiengangs gegen Streichungen und vor allem gegen die Ausweitung der PR-Abteilung aus. Ein weiterer Punkt, zu dem es unterschiedliche Ansichten gibt: Die zweite Journalistik-Professur solle umgewidmet und dem Master-Studiengang Communication Management zugeschlagen werden, heißt es seitens der Journalistik. Vom Institut heißt es dagegen, es werde keine zusätzliche Professur für Public Relations, sondern eine neue Professur für das Forschungsfeld Gesundheits-/Umweltkommunikation als eigenständige Teildisziplin der KMW geben. Ein hausinterner Kampf der PR gegen die Journalistik klingt dabei aber wesentlich spannender, wofür sich auch die Leipziger Internetzeitung entschieden hat. Auch bei der ZEIT ist nachzulesen, das Institut wolle künftig lieber PR-Profis hervorbringen und das noch dazu in Zeiten von Stellenkürzungen in der gesamten Universität: „Es wäre ein Schelmenstück, gelänge es der PR, sich trotzdem zu vergrößern – auf Kosten der Journalisten.“ Naturgemäß fällt es dem Journalisten leichter, dem eigenen Kollegen zu vertrauen als dem PR-ler. Aber wie einfach sollte man es sich und seinen Kollegen in Sachen Meinungsbildung machen? Und inwiefern sollte die generelle Diskussion über eine Zukunft der Journalistenausbildung von der getrennt werden, die die Zusammenarbeit von mehreren Abteilungen eines Institutes beurteilt? Zwar prangerte die Journalistik die ihr bevorstehenden Veränderungen an, großes Interesse an der für alle Veränderungen notwendigen Entwicklungsarbeit sagt man den Kollegen allerdings nicht nach. Die öffentlich gern dargestellte Besonderheit der Journalisitik, die auch schonmal eine Diskreditierung der Institutsnachbarn impliziert, hat sich auch immer wieder in Desinteresse an Gremienarbeit  niedergeschlagen. Und die gehört trotz aller Praxisnähe eines Studiengangs nunmal an einer Universität dazu.

Und trotzdem – diese Journalistik hat Größen wie Alexander Osang oder Maybritt Illner hervorgebracht. Sagt die Journalistik, sagt die ZEIT. „Illner und Osang studierten und absolvierten an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig in den 1980er Jahren, [...] Alle Genannten können nicht als Belege der Qualität des gegenwärtigen Aufbaustudiengangs Journalistik herangezogen werden, der erst vor wenigen Monaten die ersten Absolventen hervorgebracht hat“, sagt das Institut.

Gestern hat Zerfaß nun weitere Diskussionen angekündigt: „Weitere Schritte oder gar Entscheidungen sind erst danach zu erwarten.“ Was das für die geplante Vorlage der Pläne beim Fakulttätsrat der Sozialwissenschaften und Philosophie bedeutet, ist unklar. Die soll eigentlich morgen stattfinden.

Am Ende bleibt nur eines ganz sicher: Alles nicht so einfach.

Update 24.01.2011: Der DJV hat sich heute erneut für den Erhalt der bisherigen Strukturen der Abteilung Journalistik ausgesprochen.

Update 25.01.2011: Bei derInfo-Veranstaltung des Fachschaftsrates KMW wurde am Montagabend die derzeit geplante Profilierung detailiert vorgestellt und betont, dass es sich dabei bislang lediglich um einen Vorschlag handelt. Auf die anschließenden Fragen der Studierenden gaben auch die Professoren Zerfaß und Steinmetz ausführlich Antworten und Einblicke in den komplexen Sachverhalt. Heute soll es im Institut weitere Gespräche mit der Abteilung Journalistik geben.

Update 26.01.2011: Wie unter anderem Info TV Leipzig berichtet, wurde die besagte Entscheidung vom Fakultutätsrat am vergangenen Dienstag vertagt. Im Institut laufen nun wieder Diskussionen.

Update 29.01.2011: Nachdem es in der Diskussion um die Zukuft der Journalistik zumindest außerhalb der Institutsmauern etwas ruhiger geworden ist, äußert sich aktuell Prof. Martin Welker, Vertretungsprofessur in der Journalsitik I, auf seiner Homepage: “Ich hielte es übrigens für einen Fehler, sich aus der universitären Journalistenausbildung zu verabschieden. Denn dann dürfte man auch kein Studium mehr für Ärzte oder Rechtsanwälte anbieten.”

Geboren 1981. Diplomjournalistik und Germanistik in Leipzig studiert. Heute frei schreibend und auch sonst gern am Texten.

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8 Antworten zu "Viel Lärm um die Journalistik"

  1. Martin H. sagt:

    Hut ab! Der bislang beste – weil am meisten differenzierende – Beitrag, den ich bislang zum Thema gelesen habe.

  2. Hubertus Müller sagt:

    Im Artikel steht:

    “Vom Institut heißt es dagegen, es werde keine zusätzliche Professur für Public Relations, sondern eine neue Professur für das Forschungsfeld Gesundheits-/Umweltkommunikation als eigenständige Teildisziplin der KMW geben. Ein hausinterner Kampf der PR gegen die Journalistik klingt dabei aber wesentlich spannender, wofür sich auch die Leipziger Internetzeitung entschieden hat.”

    Tja, da haben die “Leipziger Internetzeitung” und die “Zeit” aber leider recht. “Gesundheits-/Umweltkommunikation” ist nunmal ein anderes Wort für PR. Bekanntlich wird Unternehmens-PR seitens der Unternehmen auch vielfach nicht so genannt, sondern heißt oft “Unternehmens-Kommunikation”. Wer diese Formulierung des Instituts also einfach schluckt und für was ganz anderes als PR hält, fällt somit wiederum auf PR herein. Das ist eben die beste PR: PR, die man garnicht als solche erkennt.

    Deswegen ist ja der Copy und Paste-Journalismus von Pressemitteilungen (sowohl von Firmen wie auch Behörden) so gefährlich. Der Leser merkt so nicht, dass er eigentlich PR liest, weil’s ja in der Zeitung steht. Und wenn angehende Journalisten diese Gefahren dann tendentiell nicht mehr so im Studium lernen, so dass sie es selber nicht merken, kann’s nur schlechter werden.

  3. Meiner Meinung nach macht man es sich zu einfach, wenn man nur die PR anzweifelt und jede Diskussion allein darauf aufbaut. Wo PR drauf steht, sind immer Lügen oder zumindest Halbwahrheiten drin? Wo aber Journalismus drauf steht, ist alles sauber recherchiert, Fakten abgewogen, verschiedene Ansichten und Perspektiven wurden einbezogen und das alles im Sinne einer konstruktiven Grundlage für Meinungsbildung? Angesichts der komplexen Vorgänge und Hintergründe für die Neustrukturierung des Institutes scheint es mir wenig sinnvoll, auch von medialer Seite, in Gut und Böse einzuteilen und sich dann auf eine Seite zu schlagen. Der Artikel war vor allem der Versuch, zu zeigen, dass es so einfach eben nicht ist. Ironischerweise haben in diesem Fall die Mechanismen von Copy/Paste außerdem zuerst der Journalistik gedient.

    1. Heiner Müller sagt:

      Vielen Dank für diesen differenzierten Artikel (und ebenfalls den Vorgänger auf http://www.flurfunk-dresden.de/), der im Gegensatz zu den anderen Beiträgen der Eigen-PR (!) der Journalistik – und hier vor allem eines fragwürdigen Professors – nicht blindlings folgt, aber zugleich nicht zwangsläufig eine Lanze für das Profilpapier bricht. Schön, dass hier auch Entwicklungslinien in den Blick genommen wurden! Zwar mag ein solcher Beitrag gerade für Außenstehende nicht so spannend daherkommen wie Zeit, Taz, FR & Co., aber er beweist, dass eben nicht alle Absolventen der Leipziger Journalistik einer “Verquickung von normativen Forderungen und Idealen” folgen, wie intern im Institut kritisiert wird.

  4. aboe sagt:

    Die Qualität des Beitrages zeigt sich besonders daran, dass er derzeit intensiv in den sozialen Netzwerken zur Erklärung herumgereicht wird. Statt simpler Schwarz-Weiß-Einteilung der Welt zeichnet der Beitrag differenzierte Grauschattierungen. So wie das eben ist in einer komplexen, postmodernen Welt, die kaum widerspruchsfreie Entscheidungen zulässt.

  5. Andreas sagt:

    Hey!
    ich finde gut, dass der Text versucht, einen groben Überblick über den Verlauf und die Mechanismen der Berichterstattung zu geben. Jedoch werden einige Punkte einfach aus der Stellungnahme des Instituts übernommen, ohne diese zu reflektieren:

    Erstens: “Gesundheits- und Umweltkommunikation” = PR
    “Hubertus” hat völlig recht. Die Leipziger Journalistik verliert eine Professur. Hingegen bekommt die PR eine neue zugeschrieben.

    Zweitens: Personalabbau, von fast sechs (5,75) auf eine Stelle
    Zwar werden die Mitarbeiter nicht gekündigt, jedoch wird ihr Vertrag auch nicht verlängert. Ich finde es in diesem Zusammenhang unverständlich davon zu sprechen, dass niemand seinen Arbeitsplatz verliert.

    Drittens: Tiefe Einschnitte für die Journalistik
    „…der Masterstudiengang Journalistik [ist] der einzige von fünf Studiengängen am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft, der unverändert fortgeführt werden soll.“
    Das heißt lediglich, dass er weiter existiert. Das „WIE“ wird jedoch ausgeblendet. Wie kann ein Studiengang „unverändert“ fortgeführt werden, wenn ein gesamter Lehrstuhl weg bricht? Wie kann ein Studiengang „unverändert“ fortgeführt werden, wenn die Verträge von fünf von sechs Mitarbeitern nicht verlängert werden?

    „Die Aussage, dass die Journalistikausbildung an der Universität Leipzig zerschlagen werden soll, ist inhaltlich falsch“… ist also inhaltlich falsch!

  6. Nachdem alles, was den Umbau der Institutsstruktur angeht, bisher nur den Status eines Vorschlags hat, kann über Endgültigkeiten nicht gesprochen werden und viele der geführten Diskussionen stützen sich auf Konjunktive. Aber selbst ein Vorschlag, der allen gerecht wird, könnte immer noch vom Rektorat zurückgewiesen werden.

    Einfach übernommen wurden die Aussagen insofern nicht, als dass zum einen klar die jeweilige Quelle benannt wurde und zum anderen versucht wurde, zu einzelnen Diskussionspunkten die Aussagen zweier Seiten gegenüber zu stellen, verschiedene Sichtweisen aufzuzeigen und dabei weder die eine, noch die andere als Lüge darzustellen. Wie ausgewogen ist es, die Aussagen der Journalistik eins zu eins und ungeprüft als gegebene Fakten zu übernehmen, aber Aussagen des Institutes per se anzuzweifeln?

    Die Journalistik hat sich die öffentliche Aufmerksamkeit für ihre Belange gesichert und die Medien auf das bewährte PR-Feindbild losgelassen und dabei wird gern vergessen, dass hier die Zukunft von mehr als zwei KMW-Abteilungen verhandelt wird. Es sind genug Personen an diesen Prozessen beteiligt, so dass Positionen nicht allein zwischen zwei Beteiligten ausgehandelt werden.

    Schon 2004 war klar, dass in den kommenden Jahren in der gesamten Uni massiv Stellen abgebaut werden müssen – das ist nicht schön und lässt sich auch nicht gut reden. Es ist nunmal aber eine Entwicklung, von der sich die KMW nicht ausnehmen kann. Wie kann man dann verlangen, dass in der Journalistik alles beim Alten bleibt, während sich drumherum alles radikal verändert? Schlussendlich ist die Journalistik eine Abteilung innerhalb eines Institutes und kann sich auch mit Tradition und Absolventen-Namedropping keine Exklusivität zurechtbiegen. Es reicht einfach nicht, nur dagegen zu sein.

  7. [...] aus dem universitären Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) im januar noch überschlagen hatten, ist es danach sehr schnell wieder sehr ruhig um das Thema Profildiskussion geworden. [...]

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