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Fr, 31. Dezember

Liebe Weiterlesende, Wir möchten euch an dieser Stelle das aller Beste für das neue Jahr wünschen… Wir wünschen euch, dass lange gehegte Wünsche in Erfüllung gehen. Das gute Vorsätze nicht allzu schnell verworfen werden. Das die Gesundheit euch noch lange verfolgen wird und das das neue Jahr mindestens toller wird als das letzte. Ansonsten: Neugier, Kreativität, Liebe, Glück, glücklich sein, Kekse, Freude, Freunde und intensives Leben. Auf die besten Freunde und auf guten Wein. Auf Gesundheit und Lebenfreude. Auf Märchenprinzen und Luftschlösser. Auf gute Musik und Schokolade. Auf Wintermärchen und Sommerglück. Auf das Lächeln und auf gute Stunden. Auf viele Sonnentage und Sternenächte. Auf Träume und Ideen. Auf das Leben. Prost. … noch weiter lesen »

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Do, 30. Dezember

Das Karussell Rainer Maria Rilke Mit einem Dach und seinem Schatten dreht sich eine kleine Weile der Bestand von bunten Pferden, alle aus dem Land, das lange zögert, eh es untergeht. Zwar manche sind an Wagen angespannt, doch alle haben Mut in ihren Mienen; ein böser roter Löwe geht mit ihnen und dann und wann ein weißer Elefant. Sogar ein Hirsch ist da, ganz wie im Wald, nur daß er einen Sattel trägt und drüber ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt. Und auf dem Löwen reitet weiß ein Junge und hält sich mit der kleinen heißen Hand, dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge. Und dann und wann ein weißer Elefant. Und auf den Pferden kommen sie vorüber, auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge fast schon entwachsen; mitten in dem Schwunge schauen sie auf, … noch weiter lesen »

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Mittwoch, 29. Dezember

Leipzig rüstet sich für den Kriegs…, äääähm für Silvester. Raketen sollten sich zum Neuen Jahr eigentlich in friedlicher Absicht in die Luft bewegen. Doch die Sicherheitsvorkehrungen von LVB und Stadt zeigen anderes. Die LVB schalten vom 30. Dezember bis 1. bzw. 2. Januar sämtliche stationären Fahrkartenautomaten an den Haltestellen ab. Denn einige Knallfrösche zündeten ihre Feuerwerkskörper in den vergangenen Jahren lieber in den Auswurfschächten der Automaten als auf der Straße. Und die Stadt kündigte für die Silvesternacht zahlreiche “Präventivmaßnahmen” im Leipziger Süden an: Mit Straßensperrungen und Halteverboten wird Platz gemacht für eventuell benötigte Einsatzfahrzeuge. Außerdem ist der “Außerhausverkauf” von Alkohol zwischen dem 31. Dezember, 20 Uhr und dem 1. Januar 2011, 6 Uhr untersagt. … noch weiter lesen »

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Freitag, 24. Dezember

Weihnachtsmärchen, Teil 4/4: Da war er nun also, der arme Student. Zuerst waren die Türen verschlossen, nun war er selbst eingeschlossen. Wie sollte er nur jemals wieder hier herauskommen? Verzweifelt ergriff er seinen mobilfunkbetriebenen Fernsprecher. Wen sollte er nur anrufen, wer könnte in einer Situation wie dieser helfen? Er wählte eine Telefonnummer eines seiner Freunde nach der anderen. Doch niemand nahm ab. Schließlich sah er keinen anderen Ausweg mehr. Er wählte langsam, aber bestimmt die Zahlenkombination 1-1-0. “Polizei-Notruf?” antwortete eine Stimme am anderen Ende. Der Student schluckte. Dann erzählte er mit zitternder Stimme seine Geschichte. Vom Verlassen Leipzigs, von seiner Rückkehr, von der verschlossenen Tür und vom jungen, hilfreichen Yakfohlen. Natürlich war die Telefondame der Polizei höchst entrüstet und erklärte ihm mehrmals, dass das Yakfohlen aus dem Leipziger Po ausgebrochen und … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

“Weltfrieden”

Dieses Interview ist für jene, die sowieso nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben. nochWeiter hat sich mit ihm getroffen, mit ihm und seinem Rentier. Was dabei rauskam, ist nichts für Kinder. Nichts für Heile-Welt-Freunde, vielleicht nicht einmal etwas für einen gemütlichen und unbeschwerten Weihnachtsabend. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Claudia Laßlop, Franziska Gaube, Gemein(t), Jan Kröger

Donnerstag, 23. Dezember

Weihnachtsmärchen Teil 3/4: Vorsichtig betrat der Student das Gebäude. Nur langsam setzte er einen Fuß vor den anderen und blickte sich bedächtig um. War das hier seine alte Universität? Alles war so neu, frisch getrichen, keine Schmiereien an der Wand. Die Pinnwände zwar mit Zetteln beheftet, aber ordentlich nebeneinander ohne einander zu verdecken. Der Student stieg die Treppen hinauf in den zweiten Stock. Dort, wusste er, würde sich der Übergang zum Hörsaalgebäude verbergen. Schnell fand er das richtige Hinweisschild, den richtigen Gang, die richtige Tür. Wiederum drückte er die Klinke nach unten – und fand die schwere Glastür unverschlossen. Lächelnd machte der Student sich auf den Weg, um sobald vor erneut vor einer Tür zu stehen, ganz ähnlich derer, die er gerade hatte ins Schloss fallen lassen. Wiederum drückte er, nun … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

Mittwoch, 22. Dezember

Weihnachtsmärchen, Teil 2/4 Nun war der Student von jeher aber schlau und gewitzt. “Zwar ist das Hörsaalgebäude verschlossen”, dachte er bei sich, “doch das Seminargebäude ist bestimmt geöffnet. Dort werde ich den Durchgang ins Hörsaalgebäude nutzen”. Er schnürte also seine Siebenmeilenstiefel und ging einmal um das gesamte Gebäude herum. Es war ein langer und beschwerlicher Weg, schließlich war das Gebäude neu und groß. Fast hatte er seine Suche nach einer unverschlossenen Tür schon aufgegeben, da stand plötzlich ein junges Yakfohlen vor ihm. Es polierte gerade seine Hufe im Schnee. Erstaunt blickte der Student es an. Das Yakfohlen blickte auf, sichtbar gestört in seinem ruhigen Tun. Es seufzte. “Es ist immer das Gleiche mit euch Studenten”, sagte es. “Dort vorne ist die einzige Tür im Seminargebäude, die am Samstag Nachmittag noch geöffnet … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

Dienstag, 21. Dezember

Weihnachtsmärchen, Teil 1/4: Es war ein mal ein Student. Der Student studierte an der Universität Leipzig. Noch bevor er sein Studium abgeschlossen hatte, zog es in die Ferne. Nur von Bekannten vernahm er die frohe Kunde, dass seine Universität in seiner Abwesenheit von grundauf erneuert worden war. So entschloss er sich eines Tages, dieser neuen Universität einen Besuch abzustatten. Als Zeitpunkt wählte er ein Wochenende im Dezember, einen Samstag Nachmittag. Sogleich war er voller Staunen über die neuen Fenster und Farben des Gebäudes und wollte nun auch die Innenseite sehen. Seine Hand drückte die Türklinke nach unten, doch nichts passierte. Verschlossen. Was nun? … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

Es glüht so glühn

Ein irischer Weihnachtsmarkt ist etwas ganz anderes als ein deutscher. Deutschland ist weltbekannt für seine vielen verschiedenen Weihnachtsmärkte, Dublin versucht diese Tradition jeden Winter nur nachzumachen. Klar lässt die Dubliner Version da deutsche Züge erkennen, aber den klassischen Weihnachtsmarkt eins zu eins umzusetzen, das schafft Irland einfach nicht. Warum sich ein Besuch dort trotzdem lohnt? Unsere Reporterin Kate Rothwell auf der Suche nach einer Antwort. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Gemein(t), Kate Rothwell

Samstag, 18. Dezember

Auf die Plätze, fertig,… los! Noch einmal mit Gefühl, mitten hinein in die Massen, auf zum Weihnachtseinkauf, Adventsshopping, Güterhamstern. Schnell, schnell, denn nicht mehr lang ist Zeit, nur noch heute und morgen. Morgen, ja morgen, am Sonntag vor Weihnachten, auch da stecken sie noch einmal den Schlüssel ins Schloss, drehen zweimal nach links oder nach rechts und öffnen ihre Türen, die Sporthäuser, die Kaufhäuser, die Klamottenketten und Drogeriemärkte. Hinein, hinein, Ellbogen ausfahren, suchen, finden, freuen. Schnell, nein, noch schneller, damit man auch so schnell wie möglich wieder nach Hause kann. Puh, geschafft. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

Zu: Weichenstörung

Die Adventszeit ist eine besinnliche Zeit. Das heißt: Man hat Zeit, sich selbst tiefschürfende Fragen zu stellen. In der Realität klappt das meist nicht, weil die einzigen Fragen, die man sich zur Zeit stellt, von Weihnachtsgeschenken handeln. Es sei denn, man fährt Bahn. Plötzlich hat man mehr Zeit zum Nachdenken, als einem lieb ist. So unser Kolumnist Jan Kröger: Worüber er nachgedacht hat, erzählt er in seiner Kolumne. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Gemein(t), Jan Kröger, Kolumne der Woche

Freitag, 17.Dezember

Mit großen Augen wird sie dich angucken, mit ihrem Schnabel schnattern und mit ihren Flügeln flattern. Die schmucken braunen Federn werden zucken, werden rucken und dennoch: Füttern verboten. Enten und alle anderen Wassertiere am Kulkwitzer See und allen anderen stehenden Gewässern hat die Stadt Leipzig am gestrigen Donnerstag verboten. Gerne gesehen war es noch nie, ab 27. Dezember soll das Füttern aber als Ordnungswidrigkeit gelten. Heißt: Wer beim Entenfüttern erwischt wird, zahlt.  … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

Mittwoch, 15. Dezember

So richtig fest besetzt scheint im Moment keins der Ämter der Stadt. Heute, Mittwoch, werden Ulf Middelberg und Sabine Groner-Weber als neue LVB-Chefs vorgestellt. Wir erinnern uns: Der (noch) aktuelle Geschäftsführer Georg Wilhelm Hanss ist derzeit wegen krimineller Machenschaften angeklagt. Und noch ein Schicksal wartet heute darauf, wie es mit ihm weitergeht: Kulturbürgermeister Michael Faber muss sich einer Abstimmung im Stadtrat stellen, die zu seiner Abwahl führen soll. Nachdem Oberbürgermeister Burkhard Jung ihm Verantwortung entzogen hat, will eine Mehrheit im Stadtrat Faber nicht länger im Amt sehen. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: Dorothea Hecht, Update

Dienstag, 14. Dezember

Sonntagabend gab es mal wieder einen Leipziger Tatort, über dessen Krimi-Qualitäten es wie immer geteilte Meinungen gibt. Auch darüber, wie kurz die Abstände sein sollten, in denen Schauspieler als Nebendarsteller in verschiedenen Rollen auftauchen. Gestern noch korrputer Bauleiter, morgen schon Polizist und übermorgen überforderter Familienvater – was soll’s. Viel verstörender waren allerdings die Szenen, die sich da im Inneren der Straßenbahnen abspielten, abgesehen von der Fahrt nach Paunsdorf über die Jahnallee. Um alle Hoffnungen und Gerüchte aus dem Weg zu Räumen – den Fahrer während der Fahrt in Small Talk zu verwickeln, bleibt ein Wunschtraum. Bloße, irreführende Tatort-Fantasie. So enttäuschend das jetzt auch sein mag, gerade für alle, die gern ganz vorn sitzen. … noch weiter lesen »

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Mändy: Überraschung

Veröffentlicht unter: Ismene Laraki, Mändy

Montag, 13. Dezember

Fahrradfahren im Winter geht. Sagt der Kollege mit den Spike-Reifen. Er hat diese Supergummikreise mit Metallspitzen dran. Das, was 100-Meter-Sprinter an den Füßen haben, praktisch einmal um das Fahrrad gewickelt. Wenn man sowas nicht hat, rät der Allgemeine Deutsche Fahrradclub, kurz ADFC: Abstand halten, Tempo reduzieren und besonders bei fester Schneedecke und Glätte in Kurven weder treten noch bremsen. Viel Spaß beim Dahingleiten und bei der intensiven Bekanntschaft mit der Eisdecke. … noch weiter lesen »

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Kekskarte: Haferflockenplätzchen

Haferflockenplätzchen für 80 Stück Zutaten: 200g Butter 180g Zucker 1 Ei Vanillezucker 100 g Haselnüsse 200g Mehl 1 TL Backpulver 150g kernige Haferflocken Außerdem: Haselnüsse Butter, Zucker, Ei, und Vanillezucker gut cremig rühren. Danach Haselnüsse, Mehl, Haferflocken und Backpulver mit Holzlöffel unterrühren. 30 Minuten Kaltstellen. Den Teig zu kleinen Kugeln formen und eine ganze Haselnuss oben auf setzen. Die Kekse 10-12 Minuten bei 150° Umluft backen. Auskühlen lassen und mit Staubzucker besieben. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: keksrezepte

Kekskarte: Kokosmakronen

Kokosmakronen für ca. 50 Stück Zutaten: 3 Eiweiß 210g Puderzucker 1EL Zitronensaft ½ TL abgeriebene Zitronenschale 250g Kokosraspeln Außerdem: 100g Vollmilchschokolade Das Eiweiß sehr steif schlagen, den Puderzucker nach und nach einrieseln lassen. Am Ende den Zitronensaft unterrühren. Dann die Zitronenschale und die Kokosraspeln unterheben. Den Teig zu kleinen Häufchen formen. Bei 150 ° Umluft 20 Minuten backen. Nach dem backen nach belieben mit Schokolade garnieren. … noch weiter lesen »

Veröffentlicht unter: keksrezepte

Kekskarte: Vanillekipferl

Vanillekipfel für ca. 80 Stück Zutaten: 450g Butter 225g Puderzucker 225g Weizenpuder (Mondamin) 450g Mehl 135g geriebene Wallnüsse 135g Haselnüsse oder Mandeln (insgesamt 270g geriebene Nüsse) 2 Eier Salz, Vanillezucker, abgeriebene Zitronenschale Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und Hörnchen daraus formen. Bei 150° im Ofen backen, ca. 15 Minuten. Puderzucker mit Vanillezucker mischen und die Kipferl darin wenden. … noch weiter lesen »

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Kekskarte: Mandelsterne

Mandelsterne ergibt ca. 75 Stück Zutaten: 60 g Wallnüsse 125 g Butter 250 brauner Rohrzucker 1 Ei 200g Mehl ¼ TL Salz ½ TL Natron Außerdem: ca. 50 g abgezogenen Mandeln und ein Eigelb Die Wallnüssen fein mahlen. Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier hinzufügen und gut vermengen. Mehl, Walnüsse, Salz und Natron vermischen und dazu geben. Den Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen. Den Teig dünn ausrollen und Sterne ausstecken. Mit einer halben Mandel garnieren. Eigelb darüber streichen und bei 180° im Backofen 6-8 Minuten backen. … noch weiter lesen »

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